Klassenfahrten Stornokosten: Bildungsministerium veröffentlicht Richtlinie zur Erstattung von Stornokosten derjenigen Klassenfahrten, die wegen der Corona-Krise ausfallen mussten.

Das Ministerium hat am 28. Mai die „Richtlinie zur Gewährung von Billigkeitsleistungen für Stornokosten bei den auf Grund der Corona-Pandemie abgesagten Klassenfahrten und Schulausflügen bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020“ auf seiner Homepage veröffentlicht.

Aus der zugehörigen Pressemitteilung kann folgendes entnommen werden.
(Link zur vollständigen Pressemitteilung)

Das Land erstattet die Stornokosten, wenn...

  • diese nicht von einer Reiserücktrittskostenversicherung abgedeckt sind.
  • Eltern sich darum bemüht haben, die Kosten nicht zahlen zu müssen.
  • diese Kosten im konkreten Fall eine besondere Härte darstellen.

Die betroffenen Eltern entscheiden dabei selbst, ob es sich bei ihnen um einen Fall besonderer Härte handelt oder nicht. Die Richtlinie enthält lediglich Beispiele für Härte-Fälle. Nachweise werden nicht erforderlich sein.

Ab dem kommenden Schuljahr soll mit einem neuen Schulgirokonto und einer aktualisierten Regelung für Klassenfahrten für die Schulen mehr Rechtssicherheit bei der Organisation von Klassenfahrten gewährleistet werden.

Link zur Richtlinie:
Richtlinie zur Gewährung von Billigkeitsleistungen für Stornokosten bei den auf Grund der Corona-Pandemie abgesagten Klassenfahrten und Schulausflügen bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020 vom 28. Mai 2020

Link zum Formular für Eltern:
Formular zur Erstattung von Stornokosten - Für Eltern

Unterricht an Schulen und Kita-Betreuung wird im Juni ausgeweitet

Datum 27.05.2020

In der Pressemitteilung der Staatskanzlei Schleswig-Holsteins vom 27.05.20 wurde für die weitere Schulöffnung folgendes angekündigt:
(Link zur vollständigen Pressemitteilung)

  • Ab 8.Juni soll bereits für Grundschülerinnen und Grundschüler eine tägliche Beschulung im Klassenverband wieder aufgenommen werden.
  • In der letzten Woche vor den Sommerferien sollen alle Schülerinnen und Schüler, auch die der weiterführenden Schulen, tageweise in ihrem Klassenverband zusammenkommen. Es wird jedoch kein Regelunterricht sein.
    Bildungsministerin Prien: „Wir wollen einen guten Übergang in die Sommerferien und das nächste Schuljahr gestalten. Lehrerinnen und Lehrer werden so noch einmal mit ihren Schülerinnen und Schülern auf den Stoff schauen können. Austausch ist möglich und auch ein gemeinsames Besprechen der Erfahrungen mit dem Lernen auf Distanz.
  • Ab dem 10. August (nach den Sommerferien) wird ein reguläres Schuljahr mit Präsenzunterricht nach Fachanforderungen und Stundentafel starten.

Für den Kita-Bereich wurde folgendes angekündigt:

  • Ab dem 1. Juni kann die Gruppengröße von zehn auf 15 Kinder erhöht werden.
  • alle Kinder mit heilpädagogischem bzw. Sprachförderbedarf sowie Vorschulkinder können wieder durchgehend im Rahmen der Öffnungszeiten betreut werden
  • Alle übrigen Kinder werden grundsätzlich tage- oder wochenweise im Wechsel betreut.
  • Die Notbetreuung wird fortgesetzt.
  • Bereits ab dem 22. Juni soll der Regelbetrieb ermöglicht werden, allerdings mit der Möglichkeit für genehmigte Ausnahmen in der Woche bis zum 28. Juni. Spätestens zu Beginn der Sommerferien soll die Rückkehr in den Regelbetrieb flächendeckend erfolgt sein.

Aus Gründen des Infektionsschutzes können diese Lockerungen im Kita-Bereich durch die zuständigen Behörden eingeschränkt werden.

Für eine ausführliche Beschreibung der Hintergründe dieser Entscheidung ist folgender Link auf eine journalistische Zusammenfassung des Themas empfehlenswert:

www.jmwiarda.de

Abgesagte Klassenfahrten: Wer kommt für Stornokosten der seit 11.03.20 abgesagten Klassenfahrten auf?

Claudia Pick, Vorsitzende des Landeselternbeirats der Gymnasien erklärte gegenüber den Kieler Nachrichten am 25.05.20:

"Wenn andere Länder die Eltern nicht auf den Kosten für abgesagte Klassenfahrten sitzen lassen, erwarten wir das von Schleswig Holstein auch". Sie fordert dass möglichst bald eine einheitliche Lösung geschaffen wird.
"Eltern brauchen Klarheit drüber, ob und wann sie ihr Geld wieder bekommen können."

Das Bildungsministerium hat in einer Mail vom 11.05.20 an die Schulleitungen geäußert,
 "[...]in kurzer Frist hierzu eine Richtlinie zu erarbeiten, damit in geeigneten Fällen Erstattungsbeträge gezahlt werden können".

Diese Richtlinie erwarten wir zeitnah.

Schleswig-Holstein erhält 17 Millionen Euro aus dem Sofortausstattungsprogramm des Bundes I Ministerin Prien: „Alle Schülerinnen und Schüler sollen an digitalen Lernangeboten teilhaben“

Datum 19.05.2020

"KIEL. Mit einem „Sofortausstattungsprogramm“ in Höhe von 500 Millionen Euro unterstützt der Bund Schulen beim digitalen Lernen. 17 Millionen Euro davon fließen nach Schleswig-Holstein, geregelt wird dies über eine Zusatzvereinbarung zum DigitalPakt Schule. Nach Zustimmung durch die Landesregierung hat Bildungsministerin Karin Prien heute (19. Mai) die Vereinbarung unterzeichnet. [...] Das Land Schleswig-Holstein ergänze das Bundesprogramm um ein „Landesprogramm zur Förderung des digitalen Lernens an Schulen“ in Höhe von 15 Millionen Euro."

Link zur vollständigen Pressemitteilung des Bildungsministeriums

Hinweis: Die Fördermittel können erst zur Verfügung gestellt werden, wenn die entsprechende Förderrichtlinie erarbeitet ist: "[...], eine entsprechende Förderrichtlinie sei in Arbeit. Im Anschluss könnten die Mittel vergeben werden." (Zitat aus der Pressemitteilung)

Zur Zeit liegt die Förderrichtlinie nicht vor (Stand 26.05.20).

Ergebnisse der "Homeschooling"-Umfrage vom April 2020

Die Ergebnisse der Umfrage zum Thema "Homeschooling" vom April 2020 sind ab heute auf der Homepage veröffentlicht.

Vielen Dank an alle teilnehmenden Eltern! Durch die großartige Zahl von über 14.00 Rückmeldungen konnte ein eindruckstarkes Bild über das Homeschooling im Zeitraum vor den Osterferien gewonnen werden.

Zu den Ergebnissen der "Homeschooling"- Umfrage

Auf der Basis dieser Ergebnisse hat der Landeselternbeirat bereits am 20.04.2020 Erwartungen an das MBWK formuliert. Diese sind in folgender Pressemitteilung zu finden:

Homeschooling –Landeselternbeirat der Gymnasien sieht noch Luft nach oben beim "Lernen auf Distanz"

 

Bildungsministerin Karin Prien: Ab 1. Juni sollen alle Schulklassen wieder Präsenzunterricht erhalten

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (MBWK) hat Schritte zur weiteren Öffnung der Schulen veröffentlicht.

Nähere Informationen zu dieser dritten Phase der Schulöffnung ab dem 25. Mai und der vierten Phase ab dem 1. Juni stehen in der folgenden Pressemitteilung des MBWK:
1605_Corona_Presseinformation.

Ein gewohnter Regelunterricht wird durch diesen Schritt jedoch weiterhin nicht eingeführt. Nähere Erläuterungen sind in "Aktuelle Informationen der Schulaufsicht" vom 11.05.20 zu finden (veröffentlicht auf https://fachportal.lernnetz.de):
"Ohne Regelunterricht steht im Vordergrund, den persönlichen Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern nicht abreißen zu lassen und im Rahmen des Möglichen schulische Präsenzangebote zu schaffen, damit Schule als Ort und Bezugspunkt erhalten bleibt und die Schulgemeinschaft erlebbar wird."

 

Der Landeselternbeirat der Gymnasien begrüßt in seiner Pressemitteilung vom 06.05.20 das Hochfahren des Schulbetriebs.

Pressemitteilung vom 06.05.20 als PDF

Homeschooling – Der Landeselternbeirat der Gymnasien sieht noch Luft nach oben beim "Lernen auf Distanz".

Pressemitteilung vom 20.04.20 als PDF

Gesundheitsministerium und Bildungsministerium informieren: Wichtige Hinweise zum Coronavirus – Weiteres Vorgehen an Schulen/ Kitas

Am 27.11.18 traf sich die AG LEB, bestehend aus Gymnasien, Gemeinschaftsschulen, Berufsschulen und Grundschulen/ Förderzentren zum Gespräch im IQSH.

Zunächst wurde mit Frau Hüttmann, der Nachfolgerin von Frau Rieckmann die Inhaltliche Vorbereitung des Elternfachtags besprochen.

Der jährliche Elternfachtag findet 2019 am 23.03. von 9-16.00 Uhr in Kiel statt.

Neben allgemeinen Elternrelevanten Workshops wird diesmal der Fokus schwerpunktmäßig auf dem Übergang Schule - Beruf liegen. Die Thematik Berufsorientierung ist ein breites Feld und weitaus früher relevant, als unmittelbar vor dem angestrebten Schulabschluss.

Im Anschluss daran fand ein interner Austausch der AG LEB zu derzeit relevanten Themen und Terminen statt.

Vortrag und Podiumsdiskussion im Landtag Schleswig-Holstein am 21.11.18

An der bildungspolitischen Veranstaltung der FDP-Fraktion nahmen Teil:

  • Bildungspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion (i.V.)
  • Dr. Bode, Institut für Weltwirtschaft Kiel
  • Dr. Mohr, Vorstand RBZ Verband SH
  • M. Lorentzen, IHK Flensburg

Nach der Begrüßung und einem Impulsvortrag durch Herrn Dr. Bode ging die Veranstaltung in eine Podiumsdiskussion über. Am Schluss der Veranstaltung gab es noch – für interessierte Gäste – die Möglichkeit Fragen zu stellen.

Der Impulsvortrag beinhaltete die Notwendigkeit von der Ausrichtung auf Schlüsselkompetenzen in der beruflichen Bildung. Unter Schlüsselkompetenzen werden u.a. kritisches Denken, Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität verstanden. Durch die voranschreitende Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelten sind gesellschaftliche Veränderungen erlebbar. Basisinnovationen der Digitalisierung haben veränderte Arbeitsinhalte zur Folge. Das Entstehen neuer Berufsbilder erfordert ein „Umdenk-Prozess“ in der beruflichen Bildung. Eine zunehmende Bedeutung bekommen die „nicht-kognitiven Fähigkeiten“, wie die Motivation (Handlungsbereitschaft), Volition (Willenskraft) oder die Kreativität (Innovationsfähigkeit). Digitalisierung wird trotz aller Ängste – wie den Verlust von Arbeitsplätzen durch den Wegfall von gesellschaftlich relevanten Berufsbildern (KraftfahrerInnen, VerkäuferInnen) – als Chance wahrgenommen. Die Hoffnung auf einen höheren gesellschaftlichen Wohlstand durch verbesserte Arbeitsbedingungen und innovative Technologien bei gesteigerter Produktivität klingt bei den Diskutierenden durch. Gefordert werden eine bessere finanzielle Ausstattung der Schulen – nicht allein durch Investitionen in Hardware – vor allem in die Bereiche der menschlichen Ressourcen. Didaktische Konzepte am Beispiel Dänemarks wurden diskutiert. Lehrende brauchen Raum- und Zeitressourcen, um Digitalisierung in der beruflichen Bildung zu entwickeln und zu etablieren.

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Plietsch - Bildungspolitische Gespräche mit Experten und Beispielen aus der Praxis zu aktuellen Themen. Öffentliche Veranstaltung.

Am 15. November, 19.00 fand im Landeshaus die bildungspolitische Veranstaltung zum Thema Eulen und Lerchen statt. Neurologe und Schlafexperte Dr. Christian Beyer referierte über Bio-Rhythmus und mögliche Folgen bei konträrer Lebensweise.

Gerade in der Pubertät verschiebe sich die morgendliche Leistungsfähigkeit in spätere Stunden. Als Folge davon sind Schüler häufig in den ersten Schulstunden müde und weniger aufnahmefähig.

Wilfried Bock, Schulleiter am Gymnasium Alsdorf / NRW stellte das an seiner Schule praktizierte Dalton Modell vor, wobei die Schüler der Oberstufe eine Art Gleitzeit und haben und somit ihren Schulbeginn am Morgen selbst bestimmen.

Mehr Informationen zum Thema und zu Plietsch findet man auch unter:  

https://sh-gruene-fraktion.de/blogs/ole-liepolt/plietsch-von-eulen-und-lerchen

 

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Schulverpflegung - Vernetzungsstelle Schleswig-Holstein

Am 14.11.2018 fand in Kiel die in diesem Kalenderjahr zweite Projektbeiratssitzung der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Schleswig-Holstein statt.

Von den Gymnasien waren der Landeselternbeirat und die Landesschülervertretung anwesend.

Es wurden Schwerpunkte, geplante Projekte und Kooperationen vorgestellt. In den kommenden zwei Jahren soll der Fokus vermehrt auf die Verpflegung der weiterführenden Schulen gerichtet werden. 

Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Schleswig-Holstein ist seit 2009 tätig und steht allen Schulen im Land, sowie weiteren Akteuren als Ansprechpartner zur Seite, wenn es um Themen rund um die Verpflegung geht.

  • setzten sich in erster Linie für ein qualitativ hochwertiges Verpflegungsangebot an Schulen ein. Als Basis dient der DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung.
  • bieten Beratung und Information für Schulen, Träger, Speiseanbieter, Koordinatoren des Offenen Ganztags, Mensa- und Küchenpersonal und Eltern zu vielfältigen Themen, wie bspw. Unterstützung schulinterner Gremien (Mensaausschuss), Analyse des Speisen- und Getränkeangebots in Mensa, Kiosk und Cafeteria, Kommunikation, Mensaplanung und -gestaltung, Begleitung bei Prozessen zur Qualitätsentwicklung der Verpflegung und vieles mehr an.
  • Ursprünglich aus Bundesmitteln finanziert, wird die Vernetzungsstelle zu Zeit aus Landesmitteln gefördert und ist bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung Sektion Schleswig-Holstein angesiedelt.

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Der Projektbeirat begleitet die Vernetzungsstelle. In dem Netzwerk treffen sich zweimal jährlich regionale Partner wie das IQSH, Bildungsträger, Akteure in Schule und offenem Ganztag (Serviceagentur „Ganztägig lernen“ SH), die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., Sektion Schleswig-Holstein und Vertreter aus den Ministerien. Die Elternschaft der Gymnasien wird vom LEB durch Claudia Pick vertreten.

Schulen, die Fragen in den oben genannten Bereichen haben können hier Beratung und Unterstützung erhalten.

Kontakt:

Vernetzungsstelle Schulverpflegung Schleswig-Holstein
Dr. Birgit Braun
c/o DGE-Sektion Schleswig-Holstein
Hermann-Weigmann-Str. 1
24103 Kiel
Tel.: +49 431 20001-33
Fax: + 49 431 674092
kontakt(at)dgevesch-sh.de
www.dgevesch-sh.de

10.11.2018 - Medienkompetenztag RBZ Technik

Das IQSH,  das Ministerium für soziales, Gesundheit, Jugend Familie und Senioren, der Offene Kanal, sowie der Landesbeauftragte für politische Bildung waren an der Organisation dieser ganztägigen Veranstaltung  des Netzwerks Medienkompetenz Schleswig Holstein  beteiligt.

Auch Elternvertreter konnten an der Veranstaltung teilnehmen, und  unter zahlreichen Workshops, Themenbörsen und Vorträgen wählen.

Eindrücke in Stichpunkten:

  • Begrüßung durch Dr. Heiner Garg,

Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren

  • "Wie mobilisiere ich Jugendliche, zur Wahl zu gehen."

Dieser Frage ging Julius van de Laar in seinem Vortrag: "Der Kampf um Aufmerksamkeit und Vertrauen: Wahlkampf und politische Kommunikation in Zeiten von Big Data" nach.

--> Zeigen dass viel auf dem Spiel steht, was beim Nicht-wählen gehen passieren kann, konkrete politische Inhalte verdeutlichen....

  • Medienbildung im Fachunterricht,  Ulf Schweckendiek, IQSH referierte  zu den Themen

                            lernen mit digitalen Medien

                             lernen über digitale Medien

                            erfolgsversprechender Einsatz - effizienteres Lernen.

--> Um digitale Bildung umzusetzen, geht es an die Grundvorstellungen vom klassischen Unterricht.

  • Der neue Datenschutz für die Schule kommt aus Europa - Das kleine  1x1 der Datenschutz - Grundverordnung in der Schulpraxis

Marit Hansen, Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz SH erläutert die Bedeutung des Datenschutzes, Rechtsgrundlagen, Verpflichtende Maßnahmen, die Stärkung der Rechte in der Schule (Betroffenenrechte), Umgang mit einer Datenpanne,....)

 

05.11.2018 - 3. Landesauszeichung Berufswahl-Siegel Schleswig-Holstein

Neun Schulen mit vorbildlicher Berufs- und Studienorientierung wurden mit dem Berufswahlsiegel Schleswig Holstein im Landeshaus von Staatssekretärin Dr. Dorit Stenke, MBWK ausgezeichnet.

Unter den neun ausgezeichneten Schulen waren auch zwei Gymnasien.

Der Landeselternbeirat gratuliert den Gymnasien

  • Bismarck Schule Elmshorn, Städtisches Gymnasium
  • Goethe Schule Flensburg

sowie den anderen Schulen zum

Berufswahlsiegel, einer Auszeichnung die bis zum Schuljahr 2021/22 verliehen wird.

Schulen, die sich für das Berufswahlsiegel bewerben wollen, finden nähere Informationen unter folgendem Link:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/S/schule_und_beruf/berufswahlsiegel.html

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02.11.2018 - Zukunftswerkstatt: "Perspektiven für Entrepreneurship Education an Schulen in Schleswig-Holstein"

„Entrepreneurship-Kompetenz ist die Fähigkeit des Einzelnen, Ideen in die Tat umzusetzen. Sie setzt Kreativität, Innovation und Risikobereitschaft sowie die Fähigkeit Projekte zu planen und durchzuführen, um bestimmte Ziele zu erreichen, voraus."

Ziel ist, diese Fähigkeiten schon in der Schule handlungsorientiert zu entwickeln, Schüler/Innen in die Lage zu versetzen, eigene berufliche Chancen frühzeitig zu erkennen und zu nutzen, Verantwortung für sich selbst und die eigene Entwicklung zu übernehmen, selbstständig fachkompetent zu denken und zu handeln und somit die berufsbiographische Gestaltungskompetenz der Schüler/Innen zu fördern.

Im RBZ Wirtschaft fand mit Vertretern aus dem Bildungs- und Wirtschaftsministerium, Eltern - und Schülervertretretung, Lehrkräften, Vertretern der Wirtschft in Zusammenarbeit mit  der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) im RBZ Wirtschaft eine Tagesveranstaltung  statt, um Ideen und Vorschläge aufzugreifen und gemeinsam mögliche Lösungsansätze zu entwickeln.

Staatssekretärin Dr. Dorit Stenke begrüßte die Teilnehmer/Innen, bevor mit einem Impusvortrag von Chrisian Vintergard, Director der Danish Foundationfor Entrepreneurship in die Thematik eingestiegen wurde.

Es folgte eine Diskussion mit Dozenten aus dem Fachbereich sowie Beispiele aus der Praxis.

Schulen stellten ihre Projekte vor.

  • Gründerwettbewerb Steinburg (RBZ)
  • Cheffsessel sucht Schüler (Wirtschaftsjunioren Flensburg)
  • Noldavia (Emil-Nolde-Schule Neukirchen)

In drei Phasen der Zukunftswerkstatt wurden die Punkte

  1. "Welche Visionen haben wir"
  2. "Welche Hindernisse sehen wir"
  3. "Welche Lösungen und Strategien finden wir, welche halten wir für sinnvoll? Wie können wir sie umsetzen?"

diskutiert, ausgearbeitet und am Ende präsentiert.

Am 01.11.18 fand in Kiel im Musikulum, das Forum Kulturelle Bildung statt.

  • "Kultur - Bildung - Demokratie"

Staatssekretär Dr. Oliver Grundei, MBWK berichtet von den Maßnahmen seitens des Landes.

(z.B. Fachberaterinnen für kulturelle Bildung an den Schulen zu integrieren)

  • "Zugang -Teilhabe - Verantwortung. Vom Wert schulischer Kulturvermittlung für eine zukunftsfähige Gesellschaft"

Impulsreferat von Prof. Dr. Markus Hilgert, Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, Berlin

(--> "Kulturelle Bildung ist eine Investition in eine zukunftsfähige Gesellschaft

--> Kulturelle Bildung in Schule geht uns alle an)

  • Eine Schule aus Hohenlockstedt präsentiert ihr Projekt zur Kulturellen Bildung

(--> Schüler eines 7. Jahrgangs begegneten älteren Mitbürgern und deren Kriegserlebnissen und wandelten diese "Geschichten die unter die Haut gehen" darstellerisch um.

  • "Kulturelle Bildung ist mehr als Kunstunterricht und Schulorchester"

Gesprächsrunde mit verschiedenen Fachleuten

(--> Es geht darum, Kunst und Kultur an die Schule zu holen)

Das Programm „Schule trifft Kultur – Kultur trifft Schule“ wurde 2015 ins Leben gerufen. Ziel ist es, kulturelle Bildung als gleichberechtigten Teil von allgemeiner Bildung im Bewusstsein von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern zu verankern.

Nun kann dieses Projekt in eine zweite Förderphase übergehen und zusätzliche Projektmittel für die Zusammenarbeit stehen zur Verfügung.

Weitere Informationen sind unter folgendem Link zu finden:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/K/kulturellebildung/schule_trifft_kultur.htm

26.10.2018

Die Veranstaltung begann mit dem Einführungsvortrag ‚Kompetenzen in der digitalen Welt‘ von Prof. Dr. Julia Gerick, Universität Hamburg.

In einem nächsten Block bestand die Möglichkeit an einem der angebotenen Fachforen teilzunehmen:

1. Datenschutz in der digitalen Schule

Scheitert alles am Datenschutz? Marit Hansen, Landesdatenschutzbeauftragte Schleswig-Holstein

2. Kompetenzen von Schüler*innen und Lehrkräften              

Wie erreicht die KMK-Strategie für Digitales Lernen die Schulen? Ties Rabe, Bildungssenator der Freien und Hansestadt Hamburg.

3. Best-Practice In welchen Fächern gelingen digitale Lehrinhalte? Maike Schubert, Direktorin Freiherr-vom-Stein-Schule Neumünster

Die Ergebnisse wurden im Anschluss zusammengefasst vorgestellt.

Ø  Der Datenschutz birgt viele rechtliche Hürden, z.B. Urheberrecht,

Ø  Die Umsetzung erfordert u.a.  die Anpassung der Lehrpläne, Lehrerfortbildungen, technische Infrastruktur, eine Schulplattform usw.

Ø  Gelingfaktoren sind z.B. gute Ressourcen der Schulen, um die digitalen Konzepte ausarbeiten zu können.

Ø  Die analoge Praxis muss in die digitale übersetzt werden

Ø  Digitalpakt Schule vor dem Hintergrund der unterschiedlich ausgestatteten Schulen und dem sich daraus ergebenden unterschiedlichem Bedarf. Die Finanzierung von Endgeräten ist darin nicht vorgesehen.

Ø  Auch die Eltern müssen geschult werden

Ø  in der o.g. Beispielschule hat jeder Schüler sein digitales Endgerät. Dieses darf im Unterricht nur für Unterrichtszwecke genutzt werden. In den Pausen nutzen die Schüler ihre Geräte zur privaten Kommunikation.

Moderation: Martin Habersaat, bildungspolitischer Sprecher der SPD- Landtagsfraktion Schleswig-Holstein

25.10.2018

 

Die Anzuhörenden hatten hier die Gelegenheit, Punkte ihrer schriftlichen Stellungnahme zu verdeutlichen, die bildungspolitischen Sprecher der einzelnen Parteien die Gelegenheit Fragen zur Stellungnahme direkt zu stellen.

Der LEB Gymnasien wurde von Thomas Wulff und Claudia Pick vertreten.

Fragen zur Stellungnahme gab es keine.

Veranstaltungen wie diese werden auf Parla Radio zeitgleich übertragen.

   http://www.landtag.ltsh.de/aktuelles/parlaradio/parlaradio-b/

Am 30.05.2018 fand im BMWK ein Treffen zur Vorstellung des "Monitoring-System für Gewaltvorfälle in Schulen" statt. Thomas Witte nahm für den LEB Gym den Termin wahr.

Dr. Karsten Jonas stellte dar, wie vom Beginn des Schuljahres 2018/2019 Gewaltvorfälle an Schulen erfasst und ausgewertet werden sollen. Hintergrund dafür ist ein parlamentarischer Auftrag.

Als Elternvertreter wurden wir um entsprechenden informiert und das System wurde uns vorgestellt.

Unsere Anmerkungen werden in die weiter Planung aufgenommen.

Die Schulleitungen werden vor Beginn der Sommerferien zu dem Thema informiert.

 

Am 08.02.18 nahm der LEB Vorstand mit den LEB Vertretern der anderen Schularten und der Landesschülervertretung an einem Gespräch mit den Bildungspolitischen Sprechern im Bildungsausschuss teil . Thomas Witte präsentierte das Ergebnis unserer Umfrage, die kürzlich an den Gymnasien des Landes online durchgeführt wurde. Über 5200 Eltern der 100 Gymnasien im Land nahmen daran teil.

Das ausführliche Ergebnis finden Sie im Download-Bereich.

Ebenfalls anwesend waren Vertreter des Gymnasiums Uetersen die Ihr für Schüler kostenloses Nachhilfe - Konzept vorstellten.

Fachtag des Anti-­Mobbing Bündnisses Schleswig-­Holstein in Kiel zum Thema: Safer Internet, Welche Verantwortung haben Erwachsene?

Am 16.01.2018 fand im Bildungs- und Tagungszentrum Tannefelde die Schulung für Juroren für Schule_des_Jahres statt. 

Vertreter des IQSH, der Landeselternbeiräte, der Landesschülervertretung, von Hochschulen sowie anderen Institutionen, Schulleiter und Lehrkräfte nahmen an der zwei Stündigen Schulung teil, die Herr Kühme / IQSH leitete.

Es wurden die Schulbesuche vorbereitet, die im Februar und März von Jurorenteams durchgeführt werden. Darüber hinaus wurde sich darüber ausgetauscht, wie man als Team zu einer Beurteilung kommt.

Es wurde festgestellt, dass eine größere Beteiligung der Schulen, insbesondere der Gymnasien sehr begrüßt würde.

Die Preisverleihung ist für den 1.Juni diesen Jahres vorgesehen.

 

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Foto: Claudia Pick

Die Vorstände der Landeselternbeiräte der Schularten bilden eine Arbeitsgemeinschaft und treffen sich zum Austausch.

Am 16.01.2018 traf sich die AG LEB, die Vorstände der Schularten Grundschulen/ Förderzentren, der Gemeinschaftsschulen, der Berufsbildende Schulen und der Gymnasien in Tannenfelde zur Sitzung. Es wurden Themen besprochen und bearbeitet, die die Schularten gemeinsam betreffen.

Am 13.11.2017 traf sich die AG LEB in der Käthe Kollwitz Schule in Kiel mit den jeweiligen Delegierten des BER (Bundeselternrat). BER Delegierter der Gymnasien Dr. Thomas Hillemann erläuterte den Sachstand der Satzungsänderung des BER. Die AG und die BER - Delegierten nutzten das Treffen um sich auszutauschen.

 

Am 30.11. 2017 fand im Bildungsausschuss die Mündliche Anhörung zur Schulgesetzänderung statt.

Thomas Wulff und Claudia Pick nahmen für den LEB Gymnasien daran teil.

Grundlage für die Positionierung und das Statement waren die Ergebnisse der LEB - Sitzung, die fünf Tage zuvor am 25.11. in Tannenfelde stattgefunden hatte.

 

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Fotos: Claudia Pick

Am 07.12.17 ging es im Bildungsausschuss um die Änderung des Schulgesetzes im Zusammenhang mit der Wiedereinführung von G9 sowie die geplanten Veränderungen beim Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule.

Der Änderungsantrag der SPD wurde abgelehnt. Es bleibt bei der 3/4 Mehrheit, die notwendig ist um G8 beibehalten zu können.

Der Gesetzentwurf zur Änderung des Schulgesetzes wurde unverändert angenommen. Ab dem Schuljahr 2019/20 soll für die Klassen 5 und 6 wieder G9 eingeführt, sofern kein Schulkonferenzbeschluss sowie die Zustimmung des Ministeriums die Beibehaltung von G8 vorsieht. Bis zur Anmeldefrist ab 26.02.18 für die weiterführende Schule steht fest, ob es sich um eine künftige G9 oder eine G8 Schule handelt.

Eine schriftliche Übergangsempfehlung soll es ab dem Schuljahr 2019/20 wieder geben. Sie haben empfehlende Funktion mit Beratungsrelevanz.

Bei der Umstellung zu G9 sollen Schulen mit zusätzlichen Lehrerstellen unterstützt werden.

Außerdem erhalten die Klassen 5,6 und 7 eine Unterrichtsstunde mehr.

Der geplante Bildungsbonus soll Grund- und Gemeinschaftsschulen an "prekären Standorten" zugute kommen.

 

Die nächsten Termine des Bildungsausschuss sind am:

  • 18.01.18, 14.00 und 16.00 Uhr
  • 08.02.18, 14.00Uhr;
  • 08.02.18  ab 16.00 ein Gespräch mit Landeselternbeiräten und der Landesschülervertretung zum Thema Nachhilfe in Zusammenhang mit schulischen Kosten. Hierbei geht es darum, welche Nachhilfe Angebote benötigt werden und wie Schulen Nachhilfe organisieren.

 

 

Am 24.11.2017 fand im Bildungs- und Tagungszentrum Tannenfelde die Jubiläumsfeier 60 Jahre SchuleWirtschaft  statt, zu der auch der LEB eingeladen war.                                                                                         Thomas Wulff und Claudia Pick nahmen für den LEB daran teil.

Am 20.11.2017 fand die Landesverleihung des Berufswahlsiegels durch Bildungsministerin Frau Prien statt.

Insgesamt wurden 12 Schulen, Gemeinschaftsschulen, Berufsbildende Schulen und zwei Gymnasien dafür ausgezeichnet, dass sie ihre Berufs- und Studienorientierung (BSO) in vorbildlicher Weise konzipieren, umsetzen und ihre Schülerinnen und Schüler individuell, systematisch und praxisnah auf das Berufsleben oder das Studium vorbereiten.

Am 11.11.2017 fand im RBZ Technik in Kiel der diesjährige Medienkompetenztag statt. Dieser wird vom Netzwerk Medienkompetenz SH veranstaltet, dem auch das IQSH angeschlossen ist. Neben interessanten Vorträgen konnten Workshops und Themenbörsen rund um das Thema Medienkompetenz besucht werden.

Am 27.11.2017 hat Thomas Witte an der 8. Sitzung des 16. Landesschulbeirates in Kiel teilgenommen.

Folgende Themen wurden behandelt:
- Vorstellung der Änderung der "Landesverordnung zur Änderung der Ausbildungs-und Prüfungsverordnung Lehrkräfte (APVO Lehrkräfte)
- LVO über schulärztliche Aufgaben;
- LVO Anpassung des schulgesetzlichen Datenschutzrechtes an die Verordnung (EU) 2016/679 (EU- Datenschutzverordnung.
 
Weiterghin hat sich unsere neuen Bildungsministerin, Frau Karin Prien, vorgestellt. Sie stand den Delegierten umfänglich Rede und Antwort.

Die nächste Sitzung des Landesschulbeirates findet im März 2018 statt; der genaue Termin steht noch nicht fest.

Am 29.09.2017 hat sich der Vorstand LEB mit Frau Dr. Romig und Herrn Dr. Niemann zum letzten turnusmäßigen Gedankenaustausch des Jahres 2017 getroffen.

Themen dieses Treffens waren die Nachbereitung der Sitzung des Bildungsausschusses zur Einführung von G9 sowie diverse kleiner Fragestellungen.

In sehr vertrauensvoller Athmmosphäre konnten wir wiederum alle Fragen erörtern.

Über zukünftige Treffen konnte noch keine Verabredung getroffen werden, das Frau Dr. Romig zukünftig andere Aufgaben im Ministerium wahrnehmen wird und über eine Nachfolgeregelung noch nicht entschieden ist.

Bildungsministerin Prien zu Besuch beim Landeselternbeirat Gymnasien

Am 25. November 2017 fand im Bildungs- und Tageszentrum Tannenfelde die letzte Sitzung des Landeselternbeirates der Gymnasien für das Jahr 2017 statt.
Als Gast nahm die Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Karin Prien an der Sitzung teil.
Frau Prien erläuterte den aktuellen Stand der Rückkehr zu G9 und die Delegierten nutzten die Gelegenheit, sich in einer konstruktiven und kritischen Diskussion mit ihren Fragen und Anliegen mit der Ministerin auszutauschen.

Auch im neuen Schuljahr hat sich am 29.09.2017 der komplette Vorstand LEB mit Frau Dr. Romig und Herrn Dr. Niemann zum turnusmäßigen Gedankenaustausch getroffen.

Einziges Thema dieses Treffens war der aktuelle Sachstand zur Rückkehr zu G9.

In sehr vertrauensvoller Athmmosphäre konnten wir wiederum alle Fragen erörtern.

Das nächste Treffen findet voraussicht lich am 24.11.2017 statt.

Am 25.09.2017 hat Thomas Witte an der 8. Sitzung des 16. Landesschulbeirates in Kiel teilgenommen.

Frau Dr. Koch stellte den den Schulpsychologischen Dienst des Landes Schlesweg-Holstein vor.

Anschließend gab Herr Peters einen Überblick über den aktuellen Stand der Plausibilitätsprüfung ausländischer Schulabschlüsse.
 
Anschließend hat das Gremium über die Neufassung der Landesverordnung über die Wahl des Landesschulkbeirrates beraten, die zum 01.08.2018 in Kraft treten wird. Die Änderungen der Verordnung wurden mehrheitlich angenommen.

Zum Abschluss der Sitzung berichtete Frau Huszak über den aktuellen Stand der Rückkehr zu G9

Die nächste Sitzung des Landesschulbeirates findet am 27.11.2017 statt.